Richard Hamblyn
Die Erfindung der Wolken
Wie ein unbekannter Meteorologe die Sprache des Himmels erforschte
Suhrkamp Verlag, 2003
307 Seiten, kartoniert, Euro 10.-
Best.Nr. 703 430
An einem Dezemberabend des Jahres 1802 hält ein bis dahin völlig unbekannter Mann in einem dunklen Londoner Laboratorium einen Vortrag über das Wetter und die Wolken - nicht ahnend, daß er damit zu einer europäischen Berühmtheit werden und eine wissenschaftliche Disziplin begründen sollte. Der junge Mann hieß Luke Howard (1772-1864). Howards Wolkensystem ist noch immer, nach 200 Jahren, ein wesentlicher Bestandteil der modernen Meteorologie, der Wetterkunde, deren Bedeutung gerade in den letzten Jahrzehnten erheblich zugenommen hat: insbesondere in der Beobachtung und Bewältigung der bedrängenden Umweltprobleme.
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