Hoerster, Muss Strafe sein?

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Art.Nr.: 704 927
Hoerster, Muss Strafe sein?

Norbert Hoerster

Muss Strafe sein?

Positionen der Philosophie

Beck, 2012
143 Seiten, kartoniert, Euro 12,95
Best.Nr. 704 927

Um die Begründung von staatlichem Strafen geht es dem Philosophen Norbert Hoerster. Im ersten Kapitel wird geklärt, was unter einer Strafe zu verstehen ist, und es werden die drei Grundtypen der Strafe (die saatliche, die soziale und die religiöse) vorgestellt. In den nächsten Kapiteln wird die Frage erörtert, wieso es als legitim gilt, einem Menschen ein so gravierendes Übel wie eine Kriminalstrafe zuzufügen. Dient Strafe der Pävention? Hoerster argumentiert für eine Art Kombination der von renommierten Denkern vorgetragenen Positionen und fragt nach den zulässigen Strafarten und dem gerechten Strafmaß. Auch wird die Problematik um Determinismus, Willensfreiheit und Schuld behandelt. Im letzen Kapitel geht es dann um die Frage, welche Handlungen überhaupt strafwürdig sind. Genügt ein Verstoß gegen die Moral oder bedarf es Interessenverletzungen? Darf der Staat auch Handlungen bestrafen, in die der Geschädigte selbst eingewilligt hat?
Hoersters Buch ist eine, auch Laien verständliche, Einführung in philosophische Überlegungen zum Thema Strafe.
B. Reinsdorf

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